Verkaufsstart des ID.3 Holt VW jetzt in Sachen E-Mobilität auf?

Juni 23, 2020

Verkaufsstart des ID.3. Holt VW jetzt in Sachen E-Mobilität auf?

Die Einführung des ID.3 hat VW vor verschiedene Herausforderungen gestellt. Doch seit dem 17.06.2020 können Kunden diesen online erwerben. Ob die hohen Erwartungen der Kunden an das Modell auch erfüllt werden können wird sich zeigen. VW hoff, dass von den 35.000 eingegangenen Vormerkungen sich 30.000 in Bestellungen umwandeln lassen. Bis auf zwei Details kommt der ID.3 auch mit allen Features, die angekündigt wurden. Interessenten, die sich vorab noch nicht in die Liste der Vorbestellungen eingetragen haben lassen, können ab Mitte Juli den neuen E-Flitzer bestellen. Dieser wird laut Angaben von VW auch im Q4 2020 geliefert.

Technische Daten

Die First Edition gibt es nur mit 150 kW / 204 PS, dem mittleren 58-kWh-Akku, in vier Farben und drei festen Ausstattungspaketen. Verfügt das knapp 40.000 Euro teure Basismodell des ID.3 First über Navigationssystem, Digitalradio, Sitz- und Lenkradheizung und 18-Zöller, bietet erst das Plus-Paket für knapp 46.000 Euro eine Rückfahrkamera, das schlüssellose Zugangssystem, LED-Matrix-Scheinwerfer und 19-Zöller.

In der Topversion, die Rund 50.000 € teurer sein soll, freuen sich die Insassen über Ausstattungsdetails wie das Augmented-Reality-Head-up-Display, Panoramadach, elektrische Massagesitze, 20-Zoll-Radsatz und ein Fahrerassistenzpaket nebst Telefonschnittstelle mit induktivem Laden. Schnelles Laden mit 100 kW Gleichstrom (DC) bzw. 11 kW Wechselstrom (AC) bieten dagegen alle Versionen.

Der neue Flitzer lässt sich laut technischen Daten in ca. 8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und kann eine Spitzengeschwindigkeit von 160km/h erreichen. Die Reichweite liegt je nach Fahrstil und Batteriegröße zwischen 330 km und 550 km.

Geringerer Service-Aufwand durch digitale Updates

Die Wartung eines Elektrofahrzeugs ist weniger aufwändig als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor. Der Grund ist einfach: Wo keine Zündkerze, Kupplung oder Auspuffanlage vorhanden ist, muss auch keine kontrolliert oder gewartet werden und Software-Updates werden digital eingespielt. Das spart Zeit und Kosten. Dennoch ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig – nur eben nicht mehr so häufig.

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