Diese Webseite erfordert JavaScript für eine reibungslose Darstellung.
Der Funktionsumfang des beliebten go-eCharger wächst weiter. Ab sofort unterstützt er auch das Kommunikationsprotokoll OCPP für die Einbindung in Backendsysteme. Damit bietet der auch vom ADAC 2022 als Testsieger gekürte go-eCharger ein weiteres Feature, was sich ansonsten eher nur bei Premium-Wallboxen finden lässt. Alle wichtigen Infos zum Update und wie du es auf deinem go-eCharger aktivieren kannst, liest du in diesem Artikel.

go-eCharger ab sofort mit OCPP

Ab sofort lassen sich die go-eCharger HOME+ und HOMEfix der neuesten Hardwareversion V3 auch über das Kommunikationsprotokoll OCPP 1.6 (Open Charge Point Protocol) ansteuern. Dieses ermöglicht eine standardisierte Kommunikation zwischen den go-e Ladestationen und jedem zentralen Backendsystem. Als Backend ist - vereinfacht ausgedrückt - eine Administrationsoberfläche für Wallboxbetreiber zu verstehen, über die sich mehrere Wallboxen steuern und überwachen lassen. Das Protokoll gestattet so auch zusätzliche Steuerungsoptionen zur Autorisierung von RFID-Karten und unterstützt die Erfassung von umfangreichen Informationen über Ladevorgänge.
Gut zu wissen: Alle go-eCharger der Hardwareversion V3 haben eine Seriennummer, die mit CM-03 beginnt.

Wo finde ich die OCPP-Anwendung in der go-e App

Die OCPP-Serververbindung lässt sich ganz einfach über die go-eCharger App im Menüpunkt „Internet“ aktivieren. „OCPP“ wird nach Update auf die neueste Version der App angezeigt. Diese bietet go-e bei Google Play und im App Store zum Download an.

Was kostet die OCPP-Funktion beim go-eCharger extra?

Die gute Nachricht - die Österreicher bleiben ihrer Linie treu und bieten die neue OCPP-Funktion kostenlos über die go-e App an. Damit bleibt der go-eCharger nach wie vor einer der Wallboxen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was kostet ein go-eCharger mit OCPP-Funktion?

Der go-eCharger zählt zu einer der günstigen intelligenten Wallboxen am Markt. Aber gleichzeitig glänzt er mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie PV-Integration, Lastmanagement und RFID-Zugangsschutz. Aktuell wird der go-eCharger in zwei Versionen angeboten. Das HOMEfix Modell wird dabei fest in der Garage installiert. Das Modell HOME+ fungiert als mobile Wallbox und lässt auch zum Laden unterwegs nutzen. Beide go-eCharger unterstützen OCPP und sind bereits für unter 600 Euro erhältlich.

Fazit - go-eCharger jetzt noch vielseitiger

Mit der Unterstützung von OCPP ist der go-eCharger auch in zentrale Backendsysteme integrierbar. Das go-e diese praktische Funktion als kostenloses Update anbietet, ist keine Selbstverständlichkeit. Aber unterstreicht den Ansatz der Österreicher, dass der go-eCharger stets den Titel “Preis-Leistungs-Sieger” tragen soll.
Bildnachweise: go-e GmbH

Wie viel Ladeleistung soll die Wallbox haben?