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Als das inzwischen strauchelnde E-Auto-Startup „Faraday Future“ Anfang 2016 aus dem „Stealth Mode“ kam, wurden zahlreiche Andeutungen zu alternativen Konzepten gemacht, wie man die E-Autos des kalifornischen Herstellers nutzen kann. Verschiedenste Probleme haben aber verhindert, dass die Firma echte Fortschritte macht und so haben im Lauf der letzten Jahre einige Mitarbeiter beschlossen, auf eigene Faust weiter zu machen.
Soweit zur Geschichte von Evelozcity, die sich inzwischen in Canoo umbenannt haben und nun ihr erstes Fahrzeug präsentieren. Das schlicht ebenfalls Canoo genannte Fahrzeug ist unverkennbar mit einem klaren Fokus auf Ride-Sharing designed. So verwundert die folgende Ankündigung kaum: Den Canoo wird es nicht zu kaufen geben, einzig in einem Abo kann man sich das raumschiffartige E-Auto mieten. Genaue Details, wie zum Beispiel die minimale oder maximale Mietdauer, sind allerdings noch nicht bekannt.
Der elektrische Minibus bietet bis zu sieben Personen Platz und erinnert eher an eine Lounge als an ein Fahrzeuginterieur. Mit möglichst viel Glasflächen soll Wohnzimmeratmosphäre aufkommen.
Konzeptfahrzeuge die einen ähnlichen Gedanken wie Canoo verfolgen, sind schon seit Jahren auf Automessen zu finden, doch das Startup will nicht etwa in ferner Zukunft, sondern bereits 2021 auf den Markt kommen. Vorerst allerdings nur in den USA und China, wo vermutlich gesetzliche Auflagen zum Thema autonomes Fahren einfacher umzusetzen sind.
Fotos: Canoo

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