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Der Ford Mustang Mach-E soll die Traditionsmarke in die elektrische Zukunft führen

Vergangene Nacht hat Ford in Los Angeles den Mustang Mach-E enthüllt. Der elektrische Crossover schöpft aus den Genen des legendären Ponycars, vor allem im Design ist die Verwandtschaft sofort erkennbar. Dennoch ist der Mach-E kein vollblütiges Muscle-Car sondern ein Crossover-SUV. Auch Ford kann sich dem Trend der Autoindustrie nicht widersetzen und positioniert das wichtige Elektroauto im wachstumsstärksten Segment.
Der Ford Mustang Mach-E wird in verschiedenen Varianten verfügbar sein die sich in Batteriegröße (75,7 und 98,8 kWh) sowie Antriebsart (Hinterrad- und Allradantrieb) unterscheiden. Abgerundet wird das Portfolio von einem GT Performance Modell, welches auf die große Batterie setzt und ebenfalls Allradantrieb bietet. Die reale Reichweite dürfte je nach Batteriegröße bei circa 370 respektive 500 Kilometern liegen. Dank der Schnellladeleistung von 115 kW für die kleine und 150 kW für die große Batterie ist der Mustang Mach-E absolut langstreckentauglich.

Ähnlichkeit zu Tesla im Innenraum

Im Interieur lassen sich gewisse Ähnlichkeiten zu Tesla nicht abstreiten. Insbesondere das freistehende Display erinnert an das Model 3, im Ford ist es allerdings hochkant angeordnet. Etwas kurios erscheint auch der Veranstaltungsort der Premiere: Der Hawthorne Municipal Airport in Los Angeles ist auch der Ort, an dem Tesla seine Produktvorstellungen abhält. Zudem ist das Tesla Design Center und der Hauptsitz von Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX nur wenige hundert Meter entfernt. Ob man das als Stichelei oder freundliches Zunicken interpretieren soll, bleibt unklar.
Ende 2020 soll das neue Modell in einer First Edition auf den Markt kommen, zeitgleich auch in Europa. Das Einstiegsmodell wird ab 46.900 € zu haben sein, zunächst ist aber nur die First Edition ab 66.800 € verfügbar. Mit einer Anzahlung von 1.000 € kann man ab heute den Ford Mustang Mach-E reservieren.
Foto: Ford; Quelle: Ford

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