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E-Auto Ladetarife im Januar 2026

Zuletzt aktualisiert: 30. Dez. 2025
E-Auto Ladetarife im Januar 2026 - Einfach E-Auto

Neues Jahr, neues Glück! Auch im Januar 2026 gibt es Änderungen bei den preislichen Angeboten vieler Ladekarten-Anbieter. E-Auto-Fahrer sollten die Situation für das neue Jahr bewerten und sich für den Ladetarif ihrer Wahl entscheiden. Hilfe leistet unser Ladekarten Vergleich im Januar 2026.

Inhaltsverzeichnis

Preissenkungen für öffentlichen Ladestrom

Gute Nachrichten für E-Mobilisten: Pünktlich zum 1. Januar 2026 senken mehrere große Stadtwerke und Energieversorger ihre Preise für öffentliches Laden. Besonders Vertragskunden profitieren dabei von deutlichen Entlastungen.

Besonders deutlich fallen die Änderungen in Wuppertal aus. Die dortigen Stadtwerke senken den AC-Preis auf 35 Cent/kWh. Ein echtes Highlight für Stadtlader ist der neue „Nachteulentarif“: Wer zwischen 21 und 6 Uhr lädt, zahlt lediglich 29,9 Cent/kWh. Zudem vereinheitlicht das Unternehmen die Preise für Schnellladen auf 49 Cent/kWh.

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Auch in Stuttgart purzeln die Preise. Die Stuttgarter Stadtwerke reduzieren die Kosten für das Schnellladen (DC) um satte 20 Cent auf künftig 59 Cent/kWh. Ökostromkunden der SWS laden sogar noch günstiger für 39 Cent (AC) bzw. 49 Cent (DC). Zusätzlich wird die blockiergebührenfreie Zeit an DC-Säulen auf 60 Minuten verdreifacht.

In Jena senken die Stadtwerke ihre Tarife um moderate 3 Cent. Ab Januar 2026 kostet die Kilowattstunde dort 49 Cent (AC) und 59 Cent (DC). Die monatliche Grundgebühr bleibt bestehen, wird aber Bestandskunden mit regulärem Stromvertrag gutgeschrieben.

Bereits im Dezember 2025 hat die EnBW die Preise für das Roaming in Partnernetzen angepasst. An Ladepunkten von EWE Go und den Pfalzwerken kostet die Kilowattstunde nun einheitlich 56 Cent. Dies ist Teil einer größeren Strategie, bei der auch die Grundgebühren in den Vielfahrer-Tarifen (L-Tarif) gesenkt wurden.

Aral Pulse mit neuem Ladetarif Aral Extra

Mit einem neuen Abonnement-Modell belebt Aral pulse den Markt. Der zum November 2025 eingeführte „Extra-Tarif“ ermöglicht es regelmäßigen Nutzern, gegen eine geringe Grundgebühr von 2,99 Euro pro Monat für 54 Cent/kWh deutschlandweit schnellzuladen.

Der Tarif ist monatlich über die App kündbar. Gleichzeitig wird der erste Monat ohne Grundgebühr als kostenloser Testzeitraum angeboten.

Der Tarif ergänzt die bestehenden Optionen „Klassik“ und den „ADAC e-Charge“-Tarif. Er lohnt sich besonders für E-Auto-Fahrer, die häufiger an Aral-Stationen laden, aber keine hohen monatlichen Fixkosten für die großen Vielfahrer-Tarife tragen möchten.

Neuer Aral Pulse Ladetarif im Januar 2026

EnBW und ACV mit neuer Ladekarte

Ab dem 2. Februar 2026 bauen die EnBW und der ACV Automobil-Club Verkehr ihre Zusammenarbeit aus und führen einen exklusiven Ladetarif für Clubmitglieder ein. Für eine monatliche Grundgebühr von 3,99 Euro – was einer Ersparnis von zwei Euro gegenüber dem regulären EnBW-Tarif M entspricht – können Mitglieder an über 8.000 EnBW-eigenen Schnellladepunkten für einheitlich 46 Cent pro Kilowattstunde laden. Zum Start der Kooperation lockt der Club zudem mit einer kostenlosen Ladekarte und einem Startguthaben von 10 Euro, wobei die Abwicklung bequem über die Apps beider Partner erfolgt.

Die Kooperation bietet Zugang zum HyperNetz mit über 900.000 Ladepunkten in Europa. Während an EnBW-Säulen der Fixpreis gilt, liegen die Fremdnetzpreise bei 56–89 Cent/kWh.

EnBW senkt seine Tarife

EnBW hat zum 1. Dezember 2025 eine Preissenkung für das „mobility+“-Netz gestartet. Vielfahrer profitieren im Tarif L von einer reduzierten Grundgebühr von 11,99 Euro, während der Arbeitspreis von 39 Cent/kWh an EnBW-Ladepunkten bleibt. Auch die Tarife M und S wurden gesenkt: M lädt nun für 46 Cent/kWh, der Basistarif S für 56 Cent/kWh.

Neue EnBW Tarife im Januar 2026

Unsere Ladekarten Anbieter Empfehlungen:

Januar 2026: DC-Schnellladen

Auch im Januar 2026 ist Schnellladen unverzichtbar für Vielfahrer, besonders auf längeren Strecken. Der Preis variiert je nach Anbieter.

Zurzeit liegt der Preis für das DC-Laden zwischen 0,39 € und 0,99 € pro kWh. Aufgrund der Preisunterschiede lohnt sich ein Vergleich der DC-Tarife.

Die günstigsten DC-Tarife im Januar 2026

  • Preis: 0,39 €
  • Monatliche Gebühr: 11,99 €
  • Anbieter: Ionity Passport Power
  • Info: Keine saisonalen oder Spitzenzuschläge

Januar 2026: öffentliches AC-Laden

Auch im Januar 2026 solltest du als E-Mobilist die Angebote aller Anbieter miteinander vergleichen. Beachte vor allem, dass das AC-Laden aufgrund des technischen Prozesses mehr Zeit in Anspruch nimmt als DC-Laden. Für das Laden im Alltag ist das AC-Laden dennoch häufig ökonomisch am sinnvollsten.

Im Januar 2026 liegen die AC-Preise anbieterabhängig zwischen 0,39 € und 0,69 €/kWh. Das Laden mit AC-Strom ist damit weiterhin eine günstige Option für alle, die ihr E-Auto im öffentlichen Raum tagsüber laden wollen.

Die günstigsten AC-Tarife im Januar 2026

  • Preis: 0,39 €
  • Monatliche Grundgebühr: 11,99 €
  • Anbieter: EnBW Ladetarif L

Ad-hoc-Laden im Januar 2026: Preise ohne Vertrag

Spontanität an der Ladesäule bleibt kostspielig. Ohne feste Registrierung bewegen sich die Preise im Januar 2026 oft im folgenden Bereich:

Ad-hoc-Preise Januar 2026 im Überblick:

  • EnBW: 0,89 €/kWh
  • MER: 0,79 €/kWh
  • Total Energies: 0,79 €/kWh
  • E-ON Drive: 0,79 €/kWh
  • ARAL pulse: 0,79 €/kWh
  • IONITY: 0,75 €/kWh
  • Electra: 0,49 €/kWh

Unser Tipp: Wenn du dein E-Auto häufig lädst, kannst du im Januar 2026 Ladekarten ohne feste Grundgebühr nutzen, zum Beispiel von Entega oder eprimo. Weitere Informationen zum Ad-hoc-Laden findest du in unserem Beitrag: “E-Auto laden ohne Ladekarte - das musst du wissen!

Fazit zu den Ladekarten im Januar 2026

Ob durch die massiven Preissenkungen der Stadtwerke in Wuppertal und Stuttgart, die neuen Abo-Modelle von Aral pulse oder die exklusiven Club-Vorteile des ACV – die Auswahl an preiswerten Alternativen zum teuren Ad-hoc-Laden war selten so groß. Besonders Vielfahrer können durch die gesenkten Grundgebühren und optimierten DC-Tarife ihre Mobilitätskosten nun deutlich präziser kalkulieren und senken.

Für E-Auto-Fahrer bedeutet diese Entwicklung jedoch auch, dass die individuelle Tarifwahl wichtiger denn je ist. Während regionale Stadtwerke oft unschlagbare AC-Preise für das Laden im Alltag bieten, sichern überregionale Anbieter wie EnBW durch Kooperationen und Vielfahrer-Tarife die Flexibilität auf Langstrecken ab. Wer sein Ladeverhalten kennt – ob nächtliches AC-Laden in der Stadt oder schnelles DC-Laden an der Autobahn – kann im Januar 2026 durch einen gezielten Anbietervergleich und die Nutzung monatlich kündbarer Tarife signifikante Einsparungen erzielen.

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