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Auf HOMEfix und HOME+ folgen Gemini und Gemini Flex. Mit den go-eChargern der Gemini Serie bringt der Wallbox-Pionier go-e aus Österreich einen Nachfolger für die beliebten HOME-Modelle. Doch auch bei den neuen Modellen stellt sich eine bekannte Frage: Was ist der Unterschied zwischen dem go-e Charger Gemini und dem go-e Charger Gemini Flex? Dies und vieles mehr zu den beliebten Ladelösungen von go-e beantworten wir dir im folgenden Beitrag.

Was ist der Unterschied zwischen dem go-eCharger Gemini und Gemini Flex?

Der wesentliche Unterschied zwischen dem go-eCharger Gemini und Gemini Flex liegt in der Anschluss- und Nutzungsart. Davon abgesehen sind beide Ladestationen baugleich und besitzen exakt die gleichen Funktionen und Features. Auch preislich nehmen sich beide Gemini-Modelle nichts bzw. kosten annähernd das Gleiche. In unserem Wallbox Shop findest du alle Preise sowie die passenden Angebote zu allen go-eChargern.

Go-e Charger Gemini als fest installierte Wallbox

Der go-e Charger Gemini verfügt über ein längeres Anschlusskabel mit offenen Leitungsadern. Diese werden vom Elektriker direkt fest an die Zuleitung des Hauses angeschlossen. Somit ist der go-e Charger Gemini ausschließlich für den stationären Betrieb konzipiert und funktioniert wie eine klassische Wallbox. In Sachen Ladeleistung stehen beim go-e Charger Gemini wieder eine 11 kW oder 22 kW Variante zur Auswahl.

Go-e Charger Gemini Flex als mobile Ladelösung

Der go-e Charger Gemini Flex hingegen ist mit einem roten CEE-Stecker (wahlweise 16 A oder 32 A) für Industriesteckdosen ausgestattet. Die Ladeleistung beträgt je nach Modell analog entweder 11 kW oder 22 kW. Und wie der Zusatz “Flex” schon andeutet, ist der Gemini Flex als flexible “mobile Wallbox” für zu Hause und unterwegs vorgesehen. Zu Hause muss der Gemini Flex lediglich an eine vorhandene und richtig abgesicherte Industrie- bzw. Drehstromsteckdose gesteckt werden. Bei Bedarf lässt er sich aber auch schnell einpacken und sozusagen als Ladekabel unterwegs zum Laden an jeder Steckdose nutzen. Für zusätzliche Flexibilität stehen optionale Adapter zur Verfügung. Sie erlauben den Betrieb des Gemini Flex als Ladekabel z. B. auch an Camping-Steckdosen oder Schuko-Steckdosen.
Gut zu wissen: Stand Q2 2022 profitieren vorläufig sowohl der Gemini als auch der Gemini Flex (noch) nicht von der KfW-Förderung für Ladestationen. Falls du dir dennoch einen go-eCharger fördern lassen willst, musst du den günstigeren go-eCharger HOMEfix (11 kW) wählen.

Go-e Charger Gemini vs. Gemini Flex - wann lohnt sich welcher?

Willst du den go-eCharger auch unterwegs (z.B. im Urlaub) als eine mobile Wallbox bzw. eine Art Ladekabel nutzen? Dann ist der Gemini Flex die richtige Wahl. Gleiches gilt übrigens auch, wenn bereits eine abgesicherte Industrie- bzw. Drehstromsteckdose in der Garage, dem Carport oder am Firmenparkplatz vorhanden ist. In diesem Fall kann der Gemini Flex ohne weitreichende Installationsarbeiten angeschlossen werden.
Du nutzt den go-eCharger einzig und allein an einem festen Ort? Und eine Industrie- bzw. Drehstromsteckdose ist nicht vorinstalliert? Dann ist der go-e Charger Gemini die passende Wahl für dich. Dein Elektriker installiert dir den Gemini als klassische Wallbox an die Wand oder eine Stele.

Fazit zu den Unterschieden der Gemini Charger

Die Unterschiede zwischen den go-e Chargern Gemini oder der Gemini Flex beschränkten sich im Wesentlichen auf die Anschluss- und Nutzungsart. Ansonsten sind beide Modelle der Gemini-Serie baugleich und beinhalten die identischen Funktionen und Features. Das spiegelt sich auch im Preis wieder - denn beide Gemini Modelle kosten nahezu das Gleiche.
Bildmaterial: go-e GmbH

Wie viel Ladeleistung soll die Wallbox haben?