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Der Peugeot e-2008 macht ab 35.250 € dem Kia e-Niro Konkurrenz

Wer aktuell nach einem günstigen Elektroauto mit viel Stauraum sucht, landet zwangsläufig beim Kia e-Niro. Der koreanische Kompakt-SUV ist seit Anfang des Jahres ab 35.290 € auf dem Markt, hat aber ein eklatantes Problem. Die Lieferzeit bei neuen Bestellungen wird aktuell mit 12+ Monaten kommuniziert. Somit ist der e-Niro für alle Interessenten aus dem Rennen, die ihr neues E-Auto früher haben wollen.
Zum quasi selben Preis bietet der Peugeot e-2008 mit seinem 50 kWh großen Akku mehr Reichweite als das Basismodell des e-Niro mit 39 kWh. Dank 100 kW Ladeleistung und einer WTLP Reichweite von 320 Kilometern ist der Franzose auch für Langstrecken mehr als gerüstet. Der Kia hat mit 451 Liter Kofferraumvolumen zwar ca. 10% mehr Stauraum als der Peugeot mit 405 Liter, doch im Vergleich mit anderen Elektro-Modellen muss sich der e-2008 nicht verstecken. Der heiß erwartete VW ID.3 bietet zum Beispiel 385 Liter Kapazität.
Das Interieur gleicht dem ebenfalls neuen Peugeot e-208 bis ins letzte Detail, was allerdings kein Nachteil ist. Vor allem das Kombiinstrument sticht mit einem 3D-Display hervor. Auch der Infotainment-Touchscreen mit 7 oder optional 10 Zoll muss sich vor der Konkurrenz nicht verstecken.

E-Variante kaum teurer als Verbrenner

Interessant ist auch der Preis, der abzüglich des erhöhten Umweltbonus bei 28.680 € liegt. Das sind gerade einmal 3.730 € mehr als ein vergleichbarer Peugeot 2008 1.2l Benziner mit Automatikgetriebe. Das zeigt anschaulich, wie die Preisdifferenz von Elektroautos und Verbrennern kontinuierlich schmilzt. Peugeot muss aber unter Beweis stellen, dass die Fahrzeuge pünktlich und in hohen Stückzahlen ausgeliefert werden.
Foto: Peugeot; Quelle: Peugeot

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